Jugendfestival Medjugorje 2009
“Was er euch sagt, das tut.”
Zum Jugendfestival 2009 haben wir für eine Fotoanimation gestaltet, die ihr euch hier ansehen könnt. Ausserdem wird bald noch ein Zeugnis dazugestelt. Viel Spaß damit!
Zeugnis
Es ist der 30. Juli 2009, ein Uhr morgens, eine Gruppe von 23 Jugendlichen startet zusammen Richtung Süden – besser gesagt zum Marienerscheinungsort Medjugorje, wo jährlich Anfang August ein internationales Jugendfestival stattfindet.
Medjugorje ist ein kleiner Ort im Süden Bosnien und Herzegowinas, wo sechs glaubwürdige Zeugen standhaft bezeugen, dass ihnen sei dem 24. Juni 1981 die heilige Jungfrau Maria (oder Gospa, wie sie die einheimische Bevölkerung liebevoll nennt) fast täglich erscheint.
Voller Freude und Zuversicht starteten wir nun unsere Mammut-Tour quer durch Deutschland über Österreich, Slowenien, Kroatien nach Bosnien-Herzegowina.
Um uns die lange Anreise zu verkürzen spielten wir Karten, machten Lobpreis, beteten den Rosenkranz oder genossen einfach die von der Sonne herrlich angestrahlte Landschaft.
In Medjugorje angekommen teilte sich unsere Gruppe in den Unterkünften auf, wo wir das wohlverdiente Bett aufsuchten.
Nach einer wohltuenden Nachtruhe ging es am Freitag morgen direkt zum Erscheinugsberg, wo wir den Rosenkranz beteten und Zeit für innige Gebete hatten.
Am darauffolgenden Samstag war sehr früh Tagwach angesagt, um Punkt 5 Uhr morgens bestiegen wir den steinigen Kreuzberg mit Lobpreis und Gebet inmitten eines wunderschönen Sonnenaufgangs.
Auf dem Kreuzberg angekommen nutzten viele die Chance zu beichten. Nach dem schweißtreibenden Abstieg bei zunehmend steigenden Temperaturen ging es
zur Belohnung zu den traumhaft schönen Wasserfällen, wo wir uns erfrischen konnten.
Am Abend gab es dann die feierliche Eröffnung des Jugendfestivals mit Pilgern aus 69 Ländern der Erde. Jedes Land stellte sich durch Repräsentanten in der eigenen Muttersprache den zahlreich anwesenden Jugendlichen vor.
Es war sehr beeindruckend zu sehen, dass etliche einen noch viel weiteren Weg auf sich genommen haben und wie international unsere Kirche und der gemeinsame Glaube ist.
Neben schätzungsweise 40.000 gläubigen Jugendlichen waren hunderte Priester an den Gnadenort Mariens gereist. Viele von Ihnen hörten bis in die späten Abendstunden täglich Beichte.
Die ganze Kulisse, welche sich in vor der Kirche abspielte, wirkte zum Teil wie ein Stadion – ein Stadion Gottes mit all seinen Fans, welche mit großer Freude die Eröffnung des Festivals feierten.
Auf dem (täglichen) Programm des Jugendfestivals standen, neben den wesentlichen Bestandteilen des Treffens die tägliche Heilige Messe, das Gebet, die Anbetung und die Beichte, verschiedene Vorträge und Impulse von Priestern, Zeugnisse von Gläubigen und den Sehern von Medjugorje.
Besonders beeindruckend und vielleicht der Höhepunkt des Jugendfestivals war die Lichter und Fackelprozession durch Medjugorje, wo förmlich die Jugendlichen aus aller Welt Jesus lautstark mit eigenen aber auch länderübergreifenden Hymnen feierten. Es war sehr faszinierend, wie stimmungsvoll die Jugendlichen voller Liebe den Glauben feierten.
Nach sechs wundervollen Tagen in Medjugorje ging es am Mittwoch wieder Heimwärts.
Wir verabschiedeten uns nach der Abendmesse von der Gospa, die uns auch wieder dieses Jahr viel geschenkt hat.
Mit viel Dank an die Gospa gaben viele auf dem Rückweg Zeugnis von ihren Erfahrungen auf dem Jugendfestival.
Wir sagen DANKE und BIS BALD an die Gottesmutter, die uns bereits für das nächste Jahr wieder eingeladen hat.
(Mario im September 2009)
Jugendfestival Medjugorje 2008
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Am 29.07.2008 machten sich 9 Jugendliche im Alter von 15 bis 30 Jahren gemeinsam auf den Weg zum 19. internationalen Jugendfestival in Medjugorje. Dieses mal war die „Fahrt“ in das kleine Dorf wesentlich kürzer und klimatisierter als bei unserer letzten Reise dorthin. Wir durften uns nämlich ab Dortmund in ein kleines aber feines Flugzeug setzen. Die German Wings flogen uns schnell und sicher nach Split, von wo aus wir dann noch ca.3 stunden fuhren, um endlich an unserem Ziel Medjugorje anzukommen.
Die Stimmung war von Anfang an sehr ausgelassen und fröhlich. Die Vorfreude auf Medugorje und auf das Jugendfestival war deutlich zu spüren. In Medjugorje angekommen, wurden wir bereits von unserer „Gastmutter“ Francika erwartet. Zunächst gab es eine kleine Stärkung und dann ging es weiter zur Kirche, um dort das Abendprogramm, welches aus dem Rosenkranzgebet, der Messfeier und einer Anbetungsstunde bestand, mitzufeiern. Alle, die wir schon einmal da waren, fühlten sich sofort wieder wie zu Hause und der Friede und die Freude, die von diesem Ort ausgehen, waren von Beginn an wieder zu spüren. Aber auch für jene aus unserer Gruppe, die zum ersten Mal in Medjuogorje waren, war die Besonderheit, die von diesem Ort ausgeht, sofort zu spüren. Das Abendprogramm war sehr ergreifend und gestärkt und voller Freude gingen wir schon am ersten Abend nach Hause.
Es lagen nun noch 2 1/2 mehr oder weniger ruhige Tage vor uns bevor das offizielle Jugendfestival beginnen sollte. Am zweiten Tag ging es dann zunächst mal auf den Erscheinungsberg, wo jeder sich persönlich die Zeit zum stillen Gebet nehmen konnte.
An unserem zweiten Tag, besuchten wir die Wasserfälle, in einem kleinen Ort in der Nähe von Medjugorje. Bei mehr als 40°C im Schatten tat die kleine Abkühlung in der Bilderbuchkulisse sehr gut
Der dritte und somit letzte Tag vor dem Beginn des Jugendfestivals begann schon um 5 Uhr in der Früh. Wir hatten uns überlegt, aufgrund des Wetters den Kreuzberg schon am frühen Morgen zu besteigen. Der Kreuzberg hatte für mich bisher immer etwas sehr Anstrengendes an sich und ich sah mich an diesem Morgen eigentlich eher dagegen an. Dort angekommen steigerte sich mein Unbehagen noch, als ich sah, dass wir nicht die einzigen waren, die sich überlegt hatten, schon um 5 Uhr zum Kreuz hochzusteigen, sondern der Kreuzweg übervoll mit Pilgern war. Doch durch die Gemeinschaft und durch das gemeinsame Beten hatte der Kreuzberg auf dieser Fahrt etwas ganz besonderes für mich, und im Nachhinein, war der Kreuzberg eines der besondersten Ereignisse für mich. Oben angekommen, trafen wir noch eine Gruppe, die vor dem Kreuz Lobpreis machte und voll Freude stimmten wir ein in das Gebet. Nach dem Kreuzberg gönnten wir uns eine etwas längere Mittagspause und warteten gespannt auf den Abend, da es jetzt endlich losging mit der Eröffnung des Jugendfestivals.
Das, was dann folgte übertraf all meine Erwartungen und Vorstellungen. Der ganze große Platz hinter der Kirche war voll mit Jugendlichen aus aller Welt. Verschiedenste Nationalitäten feierten an diesem Abend Gott und sangen, tanzten, beteten zusammen. Alles stand ganz unter dem diesjährigen Motto:
„Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen,
und ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apg 1,8)
Der Friede und die Gemeinschaft waren von Beginn an stark zu spüren. Die restlichen Tage des Jugendfestivals wurden von diesem Frieden und von dieser tiefen, echten Freude, von der ganzen Kraft des Heiligen Geistes begleitet. Wir durften uns verschiedene Zeugnisse von Menschen anhören, die uns von ihrem Glauben und von ihren Erfahrungen mit Jesus und Maria erzählten. Wir haben mit 50.000 Jugendlichen gemeinsam getanzt, und gesungen und das alles für und mit Gott, der uns in diesen Tagen wirklich auf besondere Weise seinen Geist gesandt hat.
Es war wirklich eine Einheit die sich dort zum 19. Jugendfestival gefunden hatte.
Ein Highlight des Jugendfestivals war die traditionelle Lichterprozession. Ein Friedensmarsch um Medjugorje, der begleitet wird von der unbeschreiblichen Freude der Jugendlichen, die ihren Ausdruck fand durch Gitarren, Bongos, Schellenkränzen, Handtrommeln, Tänzen und lauten Gesängen in allen Sprachen, die Gott zu bieten hat.
An unserem letzten Abend führte die Gemeinschaft Cenacolo ein bewegendes Musical, vom Leben Jesu Christi auf. Es war sehr ergreifend und sehr echte für mich das Leben und Leiden und Auferstehen von Jesus noch einmal mitzufühlen. Abschließend ist zu sagen, dass man die Freude, die Stimmung und alles alles alles Wunderbare vom Jugendfestival wirklich nicht in Worte fassen kann. Ich kann dieses unglaublich tolle Fest für Gott, der uns die Kraft des Heiligen Geistes wirklich spürbar geschenkt hat, wirklich nicht beschreiben. Ich kann nur sagen, dass dieses erste Jugendfestival an dem ich teilnehmen durfte mich so sehr begeistert und so bestärkt hat in meinem Glauben, dass ich hier zu Hause schon jetzt sicher bin, dass die Gottesmutter mich im nächsten Jahr wieder sehen wird, beim 20. Jugendfestival in Medjugorje und bis dahin werde ich so vielen Jugendlichen wie es geht von meinen Erfahrungen beim Jugendfestival erzählen und ihnen versuchen ein wenig zu beschreiben, wie wahnsinnig dieses Ereignis ist, ganz nach dem Motto:„Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, und ihr werdet meine Zeugen sein“ (Apg 1,8) Ich kann nur jedem von euch empfehlen, den Schritt zu wagen und Gott euer Herz zu öffnen und nach Medjugorje zu fahren. Er wird euch mehr schenken, als ihr es euch jemals nur annähernd vorstellen könntet. Kommt mit nach Medjugorje zum 20. Jugendfestival und lasst euch begeistern! Halleluja!
( Lena im August 2008 )
zum Fotoalbum:
http://service.gmx.net/de/cgi/dfs_guest/Cx5zUy7qjsO5VlKVP3cCdD74ESFDsV
Ein 32minütiger Film mit unseren Fotos, kurzen Videos und dem gesprochenen Zeugnis von Lena kann einen weiteren Einblick in unsere Erfahrungen beim Jugendfestival geben. Die DVD ist zum Preis von 5€ bei uns zu erwerben. Der Preis liegt bei 5€, da wir auf diese Weise beginnen wollen Geld für die Fahrt nach Medjugorje im nächsten Jahr zu sammeln. Bitte wendet euch einfach an uns persönlich oder schreibt uns eine Mail an openhearts@web.de

